Keine Gewalt gegen Asylsuchende – wir sagen ganz klar NEIN zu jeglicher Art von Gewalt in unserer Stadt!

Wir haben mit großer Besorgnis vom Übergriff auf einen jungen Asylsuchenden in Burgdorf gehört. Ein Hund ist bei der Auseinandersetzung dabei gewesen.

Die AfD-Fraktion stellt sich ausdrücklich gegen jede Form von Gewalt, gewalttätigen Auseinandersetzungen und Pöbeleien, die zur Herabwürdigung und Entmenschlichung benutzt werden. Die Menschen, die hierhergekommen sind, sind von Schleppern und Politikern angelockt worden, die falsche Versprechungen gegeben haben. Schlepperbanden suggerieren Heilsversprechungen, um diese Menschen abzukassieren. Hier geht das Kassieren durch NGOs und Kirchen munter weiter, man hat eine gute Einnahmequelle gefunden. Mit der Not wird Geld verdient.

Die Menschen, die geflohen sind, vor was auch immer, tragen als Individuum keine Schuld an den gesellschaftspolitischen Fehlentwicklungen unseres Landes. Daher verurteilen wir diese Gewalttat genauso, wie alle anderen Gewaltausbrüche, die in unserer Gesellschaft, auch in Burgdorf begangen werden.

Wir lehnen Gewalt ab. Und da unterscheiden wir nicht zwischen politischer, linker oder rechter Gewalt, nicht zwischen häuslicher Gewalt, Gewalt gegen Kinder, Frauen oder Männer. Es gibt keine Entschuldigung oder Berechtigung, um gegen Erwachsene, Kinder oder Tiere gewalttätig zu werden. Insbesondere der Extremismus macht uns Sorgen. Der Rechtsextremismus wird gezielt verfolgt und das ist gut so. Der ausufernde Linksextremismus, mit marodierenden, schwarzen Truppen macht sich immer breiter. Ein besorgniserregender Zustand, wenn man bedenkt, dass er gut funktionierende Verbindungen zur Politik hat. Grüne und Linke fördern und finanzieren vielfach diese Gewalttäter und finanzieren somit Sachbeschädigung, bis hin zu schwerer Körperverletzung. Insbesondere die Grünen sollte man hier sehr im Auge haben, haben diese doch vielfach Kontakte in die terroristische RAF-Szene besessen.

Wir bedauern, dass Burgdorf mit zu den Orten gehört, an denen Gewalt gegen Menschen ausgeübt wird. Schauen Sie hin und helfen Sie bitte JEDEM! Auch Menschen, von denen sie wissen, dass diese vielleicht nicht auf ihrer Wellenlänge sind. Wir können unterschiedlicher Auffassung sein, aber Respekt und Achtung müssen wir für unser Gegenüber haben. Als Fraktionsvorsitzende möchte ich alle Leser herzlich dazu einladen, dies als kleinen Wunsch mit ins neue Jahr 2018 zu nehmen.

Es grüßt Sie ganz herzlich

Ihre Christiane Wichmann

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*